Jede Firma braucht für ihre Arbeit eine gut funktionierende IT. Deshalb sollte sie ihre eigenen Möglichkeiten ehrlich einschätzen. Die Betreuung der Firmen-IT lässt sich entweder intern oder mit einem Lieferanten sicherstellen. Wir wägen beide Wege ab. Ausfälle der IT-Infrastruktur können den Gang der Firma beeinträchtigen. Niemand kann es sich leisten, die Erbringung von Leistungen oder die Herstellung von Produkten zu gefährden. Deshalb lohnt es sich, rechtzeitig an mögliche Probleme zu denken und den reibungslosen Gang der Firmen-IT zu sichern.

Wann sollte eine Firma die IT selbst übernehmen?

Eine interne IT-Betreuung passt, wenn die Firma einen Mitarbeiter hat, der nicht nur die IT betreut, sondern auch andere Aufgaben erledigt, etwa Arbeiten mit Daten. Dann ist dieser Mitarbeiter voll ausgelastet. Müsste derselbe Mitarbeiter nur die laufende IT-Betreuung abdecken, wäre er nicht wirksam eingesetzt.

IT-Outsourcing passt auch dann, wenn eine Firma nicht zwingend von ihren IT-Systemen abhängt und bei einem Ausfall mehr Zeit hat, Fehler mit eigenen Leuten zu beheben. Auch dann kann aber ein Problem auftreten, mit dem die internen Mitarbeiter nicht zurechtkommen und für das sie fachliche Hilfe suchen müssen. Meist geht es um kleinere Firmen.

Wann eine Firma die IT selbst betreuen kann

  • Wenn ein Systemausfall den Gang der Firma nicht schwer beeinträchtigt
  • Wenn die Firma genug Zeit hat, Probleme und Störungen zu beheben
  • Wenn die Firma sich interne IT-Spezialisten leisten kann

Wann eine Firma sich für IT-Outsourcing entscheiden sollte

  • Wenn ein Systemausfall den Gang der Firma lahmlegt
  • Wenn ein unwiederbringlicher Datenverlust eintreten kann
  • Wenn die Firma eine umfassende Betreuung der IT-Systeme braucht

Wann man die IT-Betreuung im Outsourcing wählt

Der Hauptvorteil des Outsourcings liegt genau in seiner Wirksamkeit. Die Firma bekommt mehr für weniger Geld. Beschäftigt eine Firma Leute intern, wird ihr Potenzial womöglich nicht gut genutzt. Es kann sein, dass die Mitarbeiter einen Teil der Arbeitszeit nicht ausgelastet sind, oder es tritt das Gegenteil ein: Für ein bestimmtes Problem hat die Firma keinen Fachmann und muss die Lage anders lösen.

Es kann auch die Lage eintreten, dass wir die Leute brauchen, sie aber im Urlaub oder einfach nicht erreichbar sind. Auch das ist ebenso unwirksam, und wenn wir die Lage in konkrete Zahlen fassen, stellen wir fest, dass wir in der Firma etwa nur einen IT-Mann statt zwei bräuchten und damit die Kosten halbieren könnten. Dabei stoßen wir jedoch auf das Problem, dass eine einzelne Person keine zugesicherte Reaktionszeit halten kann und es niemanden gibt, der sie im Bedarfsfall vertritt.

Die Vorteile des IT-Outsourcings

„Beim Outsourcing haben wir die Sicherheit, dass der Firma mehrere Fachleute zur Verfügung stehen.“ Sie zahlen nur für das, was Sie brauchen. Dieser Weg ist preislich günstiger. Der Lieferant kann die vertraglich vereinbarte Reaktionszeit mit Verfügbarkeit rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr, einhalten. Die Kosten betragen im Vergleich zu einem eigenen Mitarbeiter 25 % bis 50 % der Ausgaben.

Über uns

Detect ist eine Firma mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung von Firmen-IT. Wenn Sie sich zum Outsourcing Ihrer IT näher beraten lassen möchten, kommen Sie einfach bei uns vorbei. Unsere Spezialisten sind für Sie da.

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